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Die Beule

Draußen war es heiß, viel heißer noch als in meinem stickigen zimmer und nur die zugezogenen vorhänge verhinderten, dass es auch hier drin so warm wurde. Ich wollte mit einem schwung aus meinem bett steigen, aber wie eine sturmflut schwemmten plötzlich die erinnerung an den vorhergegangenen tag durch den kopf. Mein kopf fühlte sich an, wie in einer riesigen taucherglocke, dumpf und verschwommen nahm ich die umgebung meines schlafzimmers war. Ich wollte aufstehen, aber irgendwie hatte ich die kontrolle über meinen körper noch nicht ganz wiedergewonnen. Mir war kotzübel und in meinem mund brannte der geschmack von saurem weißen wein. Wie viel hatte ich gestern getrunken und wie war ich heimgekommen? Ich hatte oft solche blackouts. Tage, an denen ich aufwachte und glaubte, sterben zu müssen vor lauter übelkeit und schwindelgefühl. Aber heute war es besonders schlimm. Mühsam wickelte ich meine beine aus der bettdecke, jede kleinste bewegung löste neue pochende schmerzen hinter meiner stirn aus. Ich trug noch immer das gleiche gewand, was ich gestern Nachmittag angezogen hatte, ein hübsches schwarzes ensemble aus schwarzer seide, ein klein wenig durchsichtig. Der rock war wadenlang, weitschwingend und hatte rüschen am saum. Jetzt war der rock nicht mehr so reizvoll. Der gerüschte saum war halb abgerissen und hing in fetzten davon. Der schöne schwarze stoff hatte überall staubige flecken und ich entdeckte ein brandloch. Meine bluse sah nicht so schlimm aus, allerdings hatte ich sie verkehrt herum an. Irgendwie schaffte ich es, mich aus dem bett zu hieven und aufzustehen. Am liebsten wäre ich wieder zurück ins bett gesunken, weil mir so schlecht war, aber ich musste kotzen und wankte so schnell ich konnte ins badezimmer. Ich kotzte nur flüssigkeit, ich konnte mich auch nicht erinnern, in den letzten tagen etwas gegessen zu haben. Eine halbe stunde hing ich über der klomuschel, würgte immer und immer wieder, bis nur mehr gallensaft hochkam.

Danach zog ich mich zum waschbecken und sah mich zum ersten mal an diesem tag in den spiegel. Ich hätte gleich wieder kotzen können, hätte sich auch nur irgendwas in meinem bauch befunden. Meine augen waren rot und verschwollen, die wimperntusche war überall in meinem gesicht verschmiert. Am schlimmsten war jedoch die beule auf meiner stirn. Auf der rechten schläfe hatte ich am haaransatz eine dicke rote beule, ich sah aus wie ein verdammtes einhorn!

DIE ENTSTEHUNG DER BEULE!!

Es war der Tag, auf den wir alle solange gewartet hatten. Nach wochenlangen Lernen und Büffeln, zahlreichen Prüfungen und endlosen warten bekamen wir heute endlich unser Abschlusszeugnis. Selbst ich hatte es geschafft, obwohl es keiner mehr geglaubt hatte, meine lehrer nicht und meine mitschüler schon weniger. In den letzten wochen hatte ich mich nicht nur mit den vorbereitungen auf die prüfungen beschäftigt, ganz im gegenteil, ich war dauernd nur am saufen und schlug mir die nächte um die ohren. Außerdem hatte ich grade einen neuen freund und wir verbrachten jede freie minute miteinander.

Ich hatte alle meine prüfungen mit ausgezeichnetem erfolg bestanden und hatte mir dadurch viele neider zugezogen, da ich mich ja auch nicht sonderlich angestrengt hatte. War mir aber egal, ich freute mich nur, dass ich alle so übertrumpft hatte. Für den tag der verleihung der zeugnisse hatte ich mir extra ein neues outfit besorgt, in schwarzer seide, ziemlich hochgeschlossen aber dafür etwas durchsichtig und daher umso sexier. Immerhin war es ende juni und ich war schon ziemlich braungebrannt. Mein neuer freund wollte auch kommen und daher wollte ich natürlich auch gutaussehen. Der offizielle teil war langweilig, es war später Nachmittag und noch immer sehr heiß, wir befürchteten schon dass irgendjemand aufgrund der hitze ohnmächtig werden konnte. Ich wusste nur noch, wie ich von ganz hinten im saal nach vorne schritt, als mein name aufgerufen wurde. Alle augen waren auf mich gerichtet, manche bewundernd, manche zweifelnd und ich fühlte mich einmalig gut.

Nachdem alle ihre zeugnisse bekommen hatten, gabs im schulhof noch einen kleinen sektempfang. Ich wärmte mich mit nicht weniger als fünf gläsern auf, es war heiß wie gesagt und ich hatte ein dringendes bedürfnis nach flüssigkeit. Danach zogen wir ein paar straßen weiter zu einem heurigen, bei dem wir was essen wollten und natürlich auch trinken. Ein paar Lehrer waren auch mitgekommen und mein neuer süßer freund wartete auch schon dort auf mich. Er war ein wirklich gutaussehender typ und wieder erntete ich einen haufen neidvoller blicke. Ich ließ mich also mit ihm und mit meinen engsten kollegen an einen tisch. Wir tranken schnaps, billigen obstler der im hals brannte wie feuer. Zum nachspülen trank ich weißwein. Wir fingen gegen sieben uhr abends an zu trinken und bestellten die ganze zeit schnaps nach, flaschenweise. Gegen 8 uhr gingen ihnen die frischen schnapsgläser aus und wir tranken den schnaps aus 1/8 liter weingläsern. Ich verließ meinen platz stundenlang nicht und als ich gegen halb 12 auf die toilette wollte, musste ich mich links und rechts festhalten um nicht zu fallen. Mein neuer freund musste am nächsten tag früh raus, um zu arbeiten, deswegen wollte er auch nicht mit uns in eine bar weiterziehen. Die heurigen hatten immer nur bis mitternacht offen und dort waren sie wahrscheinlich schon froh, dass sie uns loswurden. Wir hatten nicht nur das halbe schnapslager ausgesoffen, sondern auch unzählige gläser zerbrochen und die gaststube, die wir belegt hatten verwüstet. Die paar minuten zur nächsten bar fuhren wir mit taxis. Ich war bereits so betrunken, dass ich nicht mehr alleine stehen konnte auf meinen hohen riemchensandalen. Da mich aber mein süßer freund zum taxi brachte konnte ich mich ja an ihm festhalten und dadurch fiel eigentlich niemandem auf, wie betrunken ich eigentlich wirklich war. Ich verabschiedete mich überschwänglich von ihm, bettelte ihn an, doch noch mit reinzugehen, aber er konnte nicht. Ich sollte vielleicht, um den weiteren fortgang des abends zu rechtfertigen, erwähnen, dass ich noch nicht mit ihm geschlafen hatte. Er war wirklich etwas besonderes für mich und hatte definitiv longtermrelationship qualitäten, deswegen war ich auch nicht gleich mit ihm ins bett gesprungen. Ich war ein klein wenig traurig, dass er nicht mehr mitkommen konnte, denn an diesem abend hätte ich sicher mit ihm geschlafen. Wir waren beide schon ziemlich heiß aufeinander, aber wir wollten eben nichts überstürzen. Eigentlich war ich zu dem zeitpunkt eh schon zu betrunken, als dass man noch irgendetwas mit mir anfangen konnte. Also ging ich mit den anderen rein, meine freundin musste mir aus dem taxi helfen und stützte mich auch bis wir im club drin waren. Die bar war im ersten stock und es gab eine geschwungene wendeltreppe, die gottseidank an beiden seiten ein geländer hatte, an dem ich mich hochziehen konnte. Oben schleiften mich die anderen zu einem tisch, wo wir noch ein paar cocktails nachtankten. Ich konnte sogar noch tanzen, zusammen mit meinen schulkollegen, die ebenfalls noch nicht genug hatten. Wir hatten total viel spaß, die musik war toll und größenteils waren wir alle ziemlich besoffen. Ich weiß nicht mehr, ob ich am schlimmsten bedient von allen war, jedenfalls hatte mich ein typ ins visier genommen. Er war groß und schlaksig, blaß und er hatte eine glatze, angezogen war er wie ein hiphopper. Eigentlich gefiel er mir überhaupt nicht aber ich war ganz einfach notstandig. Die knutscherei zum abschied von meinem neuen freund hatte mich scharf gemacht und schlussendlich war ich viel zu betrunken, um mich zu beherrschen. Der typ war ebenso besoffen wie ich, nur konnte er im gegensatz zu mir noch eigenständig gehen und so schleppte er mich auf die tanzfläche. Dort tanzten wir ziemlich unanständig zu ein paar liedern, er rieb seinen körper an mir und steckte mir die zunge ins ohr. Keiner meiner freunde bekam das mit, die waren ja leider alle auch nicht mehr wirklich zurechnungsfähig, sonst hätte mich vielleicht jemand vor dem großen fehler bewahrt.

Der typ zog mich ins stiegenhaus, wo wir uns küssten und dann verschwand schon alle vernunft aus meinem kopf. Wir wankten auf die männertoilette, wo mich gottseidank keiner reingehen sah, da es schon spät war und die bar bis auf unsere abschlussparty schon ziemlich leer war.

Kaum hatte er die türe hinter uns zugemacht, schob er die hände unter meinen rock, es waren gottseidank richtige toiletten und nicht nur kabinen, die oben und unten offen waren. Ich riss seine hose auf und ohne an ein kondom auch nur zu denken, waren wir auch schon am vögeln. Zuerst saß er auf der toilette und ich auf ihm, meine beine auf dem spülkasten, dann presste er mich gegen die türe. Es war anonymer, wilder sex und es war so gut. Nach wochenlanger enthaltsamkeit mit meinem neuen süßen freund, war es genau das was ich brauchte. Der Typ nahm mich von hinten, als ich breitbeinig über der toilette stand, dann schleuderte er mich wieder herum und drückte mich gegen die wand.  Wir trieben es so wild, dass ich plötzlich mit dem kopf gegen die toilettenpapierhalterung knallte. Ich glaube, ich war dadurch sogar kurzzeitig bewusstlos, aber das fiel ihm gar nicht auf, er vögelte mich einfach weiter.

Irgendwann kam er, spritzte zwischen meinen beinen durch auf den spülkasten. Ich schob mir nur meinen rock zurecht, der jetzt vollkommen zerissen war und mühte mich minutenlang ab, die verdammte tür wieder aufzusperren.

Als  ich die toilette verließ, sah mich leider doch jemand. Der mann sah mich bestürzt an und deutete auf meinen kopf.

„mädel, was hast du denn angestellt?“

Ich verzichtete darauf, mich im spiegel zu betrachten und flüchtete aus dem waschraum, die riesige beule sollte ich erst nächsten tag bemerken.

 

Die Entstehung der Beule

Es war der Tag, auf den wir alle solange gewartet hatten. Nach wochenlangen Lernen und Büffeln, zahlreichen Prüfungen und endlosen warten bekamen wir heute endlich unser Abschlusszeugnis. Selbst ich hatte es geschafft, obwohl es keiner mehr geglaubt hatte, meine lehrer nicht und meine mitschüler schon weniger. In den letzten wochen hatte ich mich nicht nur mit den vorbereitungen auf die prüfungen beschäftigt, ganz im gegenteil, ich war dauernd nur am saufen und schlug mir die nächte um die ohren. Außerdem hatte ich grade einen neuen freund und wir verbrachten jede freie minute miteinander.

Ich hatte alle meine prüfungen mit ausgezeichnetem erfolg bestanden und hatte mir dadurch viele neider zugezogen, da ich mich ja auch nicht sonderlich angestrengt hatte. War mir aber egal, ich freute mich nur, dass ich alle so übertrumpft hatte. Für den tag der verleihung der zeugnisse hatte ich mir extra ein neues outfit besorgt, in schwarzer seide, ziemlich hochgeschlossen aber dafür etwas durchsichtig und daher umso sexier. Immerhin war es ende juni und ich war schon ziemlich braungebrannt. Mein neuer freund wollte auch kommen und daher wollte ich natürlich auch gutaussehen. Der offizielle teil war langweilig, es war später Nachmittag und noch immer sehr heiß, wir befürchteten schon dass irgendjemand aufgrund der hitze ohnmächtig werden konnte. Ich wusste nur noch, wie ich von ganz hinten im saal nach vorne schritt, als mein name aufgerufen wurde. Alle augen waren auf mich gerichtet, manche bewundernd, manche zweifelnd und ich fühlte mich einmalig gut.

Nachdem alle ihre zeugnisse bekommen hatten, gabs im schulhof noch einen kleinen sektempfang. Ich wärmte mich mit nicht weniger als fünf gläsern auf, es war heiß wie gesagt und ich hatte ein dringendes bedürfnis nach flüssigkeit. Danach zogen wir ein paar straßen weiter zu einem heurigen, bei dem wir was essen wollten und natürlich auch trinken. Ein paar Lehrer waren auch mitgekommen und mein neuer süßer freund wartete auch schon dort auf mich. Er war ein wirklich gutaussehender typ und wieder erntete ich einen haufen neidvoller blicke. Ich ließ mich also mit ihm und mit meinen engsten kollegen an einen tisch. Wir tranken schnaps, billigen obstler der im hals brannte wie feuer. Zum nachspülen trank ich weißwein. Wir fingen gegen sieben uhr abends an zu trinken und bestellten die ganze zeit schnaps nach, flaschenweise. Gegen 8 uhr gingen ihnen die frischen schnapsgläser aus und wir tranken den schnaps aus 1/8 liter weingläsern. Ich verließ meinen platz stundenlang nicht und als ich gegen halb 12 auf die toilette wollte, musste ich mich links und rechts festhalten um nicht zu fallen. Mein neuer freund musste am nächsten tag früh raus, um zu arbeiten, deswegen wollte er auch nicht mit uns in eine bar weiterziehen. Die heurigen hatten immer nur bis mitternacht offen und dort waren sie wahrscheinlich schon froh, dass sie uns loswurden. Wir hatten nicht nur das halbe schnapslager ausgesoffen, sondern auch unzählige gläser zerbrochen und die gaststube, die wir belegt hatten verwüstet. Die paar minuten zur nächsten bar fuhren wir mit taxis. Ich war bereits so betrunken, dass ich nicht mehr alleine stehen konnte auf meinen hohen riemchensandalen. Da mich aber mein süßer freund zum taxi brachte konnte ich mich ja an ihm festhalten und dadurch fiel eigentlich niemandem auf, wie betrunken ich eigentlich wirklich war. Ich verabschiedete mich überschwänglich von ihm, bettelte ihn an, doch noch mit reinzugehen, aber er konnte nicht. Ich sollte vielleicht, um den weiteren fortgang des abends zu rechtfertigen, erwähnen, dass ich noch nicht mit ihm geschlafen hatte. Er war wirklich etwas besonderes für mich und hatte definitiv longtermrelationship qualitäten, deswegen war ich auch nicht gleich mit ihm ins bett gesprungen. Ich war ein klein wenig traurig, dass er nicht mehr mitkommen konnte, denn an diesem abend hätte ich sicher mit ihm geschlafen. Wir waren beide schon ziemlich heiß aufeinander, aber wir wollten eben nichts überstürzen. Eigentlich war ich zu dem zeitpunkt eh schon zu betrunken, als dass man noch irgendetwas mit mir anfangen konnte. Also ging ich mit den anderen rein, meine freundin musste mir aus dem taxi helfen und stützte mich auch bis wir im club drin waren. Die bar war im ersten stock und es gab eine geschwungene wendeltreppe, die gottseidank an beiden seiten ein geländer hatte, an dem ich mich hochziehen konnte. Oben schleiften mich die anderen zu einem tisch, wo wir noch ein paar cocktails nachtankten. Ich konnte sogar noch tanzen, zusammen mit meinen schulkollegen, die ebenfalls noch nicht genug hatten. Wir hatten total viel spaß, die musik war toll und größenteils waren wir alle ziemlich besoffen. Ich weiß nicht mehr, ob ich am schlimmsten bedient von allen war, jedenfalls hatte mich ein typ ins visier genommen. Er war groß und schlaksig, blaß und er hatte eine glatze, angezogen war er wie ein hiphopper. Eigentlich gefiel er mir überhaupt nicht aber ich war ganz einfach notstandig. Die knutscherei zum abschied von meinem neuen freund hatte mich scharf gemacht und schlussendlich war ich viel zu betrunken, um mich zu beherrschen. Der typ war ebenso besoffen wie ich, nur konnte er im gegensatz zu mir noch eigenständig gehen und so schleppte er mich auf die tanzfläche. Dort tanzten wir ziemlich unanständig zu ein paar liedern, er rieb seinen körper an mir und steckte mir die zunge ins ohr. Keiner meiner freunde bekam das mit, die waren ja leider alle auch nicht mehr wirklich zurechnungsfähig, sonst hätte mich vielleicht jemand vor dem großen fehler bewahrt.

Der typ zog mich ins stiegenhaus, wo wir uns küssten und dann verschwand schon alle vernunft aus meinem kopf. Wir wankten auf die männertoilette, wo mich gottseidank keiner reingehen sah, da es schon spät war und die bar bis auf unsere abschlussparty schon ziemlich leer war.

Kaum hatte er die türe hinter uns zugemacht, schob er die hände unter meinen rock, es waren gottseidank richtige toiletten und nicht nur kabinen, die oben und unten offen waren. Ich riss seine hose auf und ohne an ein kondom auch nur zu denken, waren wir auch schon am vögeln. Zuerst saß er auf der toilette und ich auf ihm, meine beine auf dem spülkasten, dann presste er mich gegen die türe. Es war anonymer, wilder sex und es war so gut. Nach wochenlanger enthaltsamkeit mit meinem neuen süßen freund, war es genau das was ich brauchte. Der Typ nahm mich von hinten, als ich breitbeinig über der toilette stand, dann schleuderte er mich wieder herum und drückte mich gegen die wand.  Wir trieben es so wild, dass ich plötzlich mit dem kopf gegen die toilettenpapierhalterung knallte. Ich glaube, ich war dadurch sogar kurzzeitig bewusstlos, aber das fiel ihm gar nicht auf, er vögelte mich einfach weiter.

Irgendwann kam er, spritzte zwischen meinen beinen durch auf den spülkasten. Ich schob mir nur meinen rock zurecht, der jetzt vollkommen zerissen war und mühte mich minutenlang ab, die verdammte tür wieder aufzusperren.

Als  ich die toilette verließ, sah mich leider doch jemand. Der mann sah mich bestürzt an und deutete auf meinen kopf.

„mädel, was hast du denn angestellt?“

Ich verzichtete darauf, mich im spiegel zu betrachten und flüchtete aus dem waschraum, die riesige beule sollte ich erst nächsten tag bemerken.

 

19.7.09 21:32
 
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