Startseite
    dailyyyyyyy
    bonbonsbonmots
    böse ...
    storrrries
    peinlich ...
  Über...
  Archiv
  CELESTEFRAGEBOGEN
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Freunde
   
    anderswo.ist.nirgendwo

   
    nichtmitdirnichtohnedich

   
    finox

   
    cc22

   
    ichwills

   
    kupido

   
    weiblich.ledig.sucht

   
    longus

   
    promisc

   
    lust.liebe.leidenschaft

    - mehr Freunde



Letztes Feedback
   20.11.16 20:20
    Sei geliebt vom Liebende
   24.11.16 09:27
    Hallo! Ist das für dich
   25.02.17 09:46
    Hoch klingt das Lied von
   25.02.17 09:48
    {Emotic(jump)}
   22.08.17 08:51
    Schön formuliert! Wenn w
   22.08.17 23:12
    moch doch afoch ausm pud


http://myblog.de/celesteunentschlossen

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
nur ein traum

Mein schlafzimmer, es ist nur die kleine grüne bankerlampe an und wirft gedämpftes licht auf das bett. Ein rotes laken, keine bett decke keine polster. Ich, nackt bis auf die schwarzen netzstrümpfe und mein kurzes schwarzes durchsichtiges seidenhemdchen. Hände umschlingen mich, von hinten. Marco kniet hinter mir, seine arme um mich geschlungen, fahren unter die dünne seide des shirts, gleiten über meine brüste.
Ein schlag in mein gesicht, eine pranke, die mir heiß ins gesicht schlägt, das mein kopf gegen marcos prallt.
Stefan, vor mir, schreit mich an. ich sei eine schlampe, noch ein schlag. Zwischen dem schmerz ein angenehmes schaudern, marcos lippen auf meinem nacken, stefans hände auf meinem hals, die zupacken, immer fester, gröber. Er sperrt mir die luft ab, mir ist schon ganz schwindelig, sinke zurück, an marco gelehnt, in seinen schoß. Seine hände versinken zwischen meinen beinen, lassen mich schweben, bis an die decke. Noch ein schlag von stefan, ich mag es, wenn er mich schlägt. Ich habe ihn darum gebeten, manchmal habe ich auch darum gebettelt. Jetzt schlägt er mich, während er die andere hand an seinem schwanz hat und sich selber einen runterholt. Meine hände schleifen leblos über das laken, als marco mich zu ihm herum dreht, meine geschwollenen lippen küsst und sich an mich presst. Stefan, der sich an meinem arsch reibt, seine hände in meinen haaren, vergräbt die finger in meinen locken und reißt meinen kopf nach hinten. Marco hebt die hand und holt aus, tut so als würde er mich schlagen, tut er aber nicht. Lässt stattdessen die finger langsam über mein gesicht gleiten und küsst die roten spuren, die stefans hände auf meinen wangen hinterlassen haben. Bisse in meinen hals, schmerzen, die ziehenden, fordernden finger, die noch immer in meinen haaren verschlungen sind.
Ich sei eine kleine schlampe und ob ich geglaubt habe, die beiden an der nase herumführen zu können. Mein kopf wird wieder ein stück nach hinten gerissen, zähne die sich in meine halsgrube bohren. Mein fleisch pulsiert und pocht vor schmerzen und lust zugleich, bin unfähig mich zu wehren und wenn ich wollte es gar nicht.
Obs denn nun so toll ist, wie ich gedacht habe? Bin unfähig zu antworten, mehr als ein stöhnen kommt mir nicht über die lippen.
Stefan schlägt mich auf den hintern, aber keine liebesklapse, richtige schläge. Seine finger hinterlassen heiße spuren auf meiner weißen, blassen haut. Er schiebt meine backen auseinander, seine finger immer weiter in mich rein. Seine andere hand in meinen haaren behält noch immer die kontrolle über meine haltung. Ich sehe direkt in marcos augen, der mich verachtend und gleichzeitig gierig ansieht. Er hebt wieder die hand, und diesesmal will ich dass er mich schlägt, will dass auch seine hand spuren in meinem gesicht hinterlässt aber er tut es nicht, lässt mich warten, will mich nicht schlagen, will mir nicht geben was ich will. Er lächelt mich an, teuflisch und mir wird ganz schwindelig vor lust. Schlag mich, flehe ich ihn an, bitte schlag mich, tu mir weh.
Lächelnd schüttelt er den kopf und streichelt zärtlich über meine wange, seine hand gleitet hinunter, zu meinem hals, packt plötzlich zu. Vier hände an meinem hals, die mich würgen, meine luftröhre absperren.
Kurz bevor ich dem licht entgleite und vollkommen das bewusstsein verliere, lassen sie ab, lassen mich aufs laken gleiten. Marco, legt sich über mich, dringt in mich ein, eine hand an meinem arsch und die andere zwischen meinen beinen. Seine finger genau an den richtigen stellen, die mich völlig wahnsinnig machen. Die kombination aus zu wenig sauerstoff zufuhr und klitoraler stimulation hat mich immer schon innerhalb von wenigen minuten zum orgasmus gebracht. Plötzlich hört er auf, zieht seinen schwanz wieder raus, was mich wieder stöhnen lässt, vor unerfüllter lust. Seine hände ziehen mich auf, seine arme pressen mich fest an ihn, sein schwanz schiebt sich in meinen arsch. Stefan, vor mir, seine hände wieder an meinem hals, würgen mich wieder.
Dann sind sie beide in mir drin, ich festgesteckt und festgehalten, festgefickt. Wie in einem schraubstock pressen sich beide an mich, vier hände, streicheln würgen schlagen und liebkosen mich.
Marcos atem in meinem ohr an meinem hals, seine stimme.
Das war übrigens nur ein traum ein sehr schöner traum.
8.12.09 20:34
 
Letzte Einträge: summertime sadness, a lot of country for old men, tataratataaa, platonischer fitnessehemann?, long time no see, es gheat afoch mea gschmust


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung